Auf schmalen Pfaden

Auf schmalen Pfaden

Ich war so oft auf Messers Schneide
Danke dem Schicksal für mein Glück
So krass sind diese alten Bilder
Beim Blick so weit zurück

Es war die Reise durch das Dunkel
Lange war kein Licht zu sehen
Zeit schien es nicht zu geben
Und nichts schien mehr zu gehen

Auf sehr verschlung’nen Pfaden
Ohne ein Ziel vor Augen
War ich allein, verloren
Dachte, ich würd nichts taugen

Doch manche(r) hielt mich aus
Und manche(r) half mir auf
Dafür bin ich so dankbar
Es nahm nen guten Lauf

Was bleibt?
Erinnerung und viele Lehren
Das Wissen, dass das Leben wertvoll ist
Verschiedene Perspektiven
Und ein vernarbtes Herz, das nicht vergisst

Aus dem Gedichtband „Der schöne Schein“

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