Unversöhnlich

Unversöhnlich

Dies ist nicht deine Zeit zu blühen
Verkrüppelt haben sie die Seele dir
Dein freier guter Geist ‒ du kannst dich noch so sehr bemühen
Bist verwundet, ein gejagtes Tier

Nein, heute hast du keine Chance
Es herrscht die Oberflächlichkeit
Die leichte Kost, ein Volk in Trance
Was ist das für ne Zeit?

Denn die Substanz, denn wahre Werte
Und tiefere Vernunft im Herzen
Wer ist noch da, der das verehrte?
Für dich sind’s Höllenschmerzen

So finster wie das klingt, so ist es
Wer sieht das heute noch?
Das Volk frisst Scheiße und vergisst es
Gleichgültigkeit, dein Los, dein Joch

Gern würde ich versöhnlich schließen
Doch sieht die Wirklichkeit eben so aus
In all dem Dreck kann keine Blume sprießen
Sie reißen dir dein Herz heraus

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